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Einzelne Lehrveranstaltungen als E-Lectures aufzuzeichnen und kürzere Videosequenzen für die Lehre zu erstellen, gewinnt an der Hochschule zunehmend an Bedeutung. Während für professionell gestaltete Videoaufzeichnungen vor einigen Jahren noch viel, zum Teil teures Equipment notwendig war, bieten die heute gängigen mobilen Endgeräte und die entsprechende Software die Möglichkeit, einfach wie effizient Videos aufzuzeichnen und zu publizieren. In unseren Beratungen stellen wir jedoch fest, dass die Fülle an verfügbaren Tools für Hochschullehrende wie für Studierende oft schwer zu überschauen ist. Auch die Möglichkeiten, die Hochschulangehörigen zur Verfügung stehen, sind wenig bekannt.

Die Gründe für das Erstellen und Bereitstellen von Filmen im Rahmen der Hochschullehre sind vielfältig. Deshalb ist vorab zu klären, welches didaktische Ziel eine Videoaufzeichnung oder ein (Lern-)Film hat. In allen Fällen sollte der Lern- und Reflexionsprozess von Studierenden unterstützt werden. So können beispielsweise Mitschnitte von Veranstaltungen mit präsenten Teilnehmenden und/oder einzelne Videosequenzen zur Vorbereitung auf eine Präsenzveranstaltung oder zu ihrer Nachbereitung (vgl. das Konzept des Inverted Classroom/Flipped Classroom) sinnvolle Ergänzungen für Lehrveranstaltungen sein.

Als Mitarbeiter/-in der Pädagogischen Hochschule FHNW stehen Ihnen verschiedene Plattformen und Tools zur Verfügung, mit deren Hilfe Videos aufgezeichnet, verfügbar gemacht und in weitere Lernplattformen wie Moodle eingebettet werden können.

Im Rahmen der zur Verfügung stehenden Anwendungen unterstützen wir Sie gerne bei der Produktion von Videos im Rahmen der Hochschullehre.

Arten der Videoaufzeichnung

Wolfgang Widulle (2015) unterscheidet in seinem empfehlenswerten Videovortrag (aufgezeichnet als Webinar mit SWITCHinteract) zwischen 4 Arten von Videoaufzeichnungen, die im Folgenden mit einigen Beispielen aus der Lehr- und Weiterbildungspraxis anschaulich gemacht werden. Gleichzeitig zeigen wir den Gestaltungsspielraum auf, den Hochschullehrende mit den für sie frei verfügbaren Tools haben.

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DIDAKTISCH

Tutorials sind in der Regel kürzere Lernsequenzen von bis zu 20 Minuten. Sie eignen sich insbesondere zur Vor- oder Nachbereitung und Wissensvermittlung in Kombination mit Präsenzterminen. Ebenso zweckdienlich sind sie, um die Diskussion, Reflexion und Vertiefung von Wissensinhalten zu fördern. Dies kann durch den oder die Lehrende/-n beispielsweise auf dem Learning Management-System (LMS) Moodle in Form einer Forendiskussion moderiert werden. Das unter den Begriffen Flipped Classroom oder Inverted Classroom bekannte didaktische Konzept eignet sich sowohl für wöchentlich stattfindende Präsenzveranstaltungen, als auch im Rahmen von Lehrveranstaltungen, die im Blended Learning Design durchgeführt werden.

TECHNISCH

Mit dem Video Conferencing Tool Adobe Connect, das den meisten Schweizer Hochschulangehörigen unter der Bezeichnung SWITCHinteract zur Verfügung steht, können Sie ganz einfach Videosequenzen aufnehmen, abspeichern und einem bestimmten Personenkreis zur Verfügung zu stellen. Auch die Übertragung in Echtzeit (sog. Streaming) ist mit Hilfe dieses Tools möglich. Zudem haben Sie die Möglichkeit, mit den Teilnehmenden der Videokonferenz mittels Chat zu interagieren, Dateien auszutauschen u.a.

Wenn es darum geht, kurze Erklärvideos (maximal 10 Minuten) zu erstellen, gibt es die Auswahl zwischen verschiedener Screencast Software. Hierbei steht zumeist nicht die Aufzeichnung des inhaltlichen Beitrags der vortragenden Person im Vordergrund, sondern mit Hilfe des Screencasts wird in optimaler Form der eigene Bildschirm abgefilmt. Die Software bietet zudem grafische Elemente an, um die (Maus-)Bewegungen aufzuzeichnen und Audio-Kommentare hinzuzufügen. Für unsere Moodle-Tutorials – die Erklärvideos, bei denen wir die Handhabung des LMS Moodle erläutern – verwenden wir beispielsweise die Screencast Software Camtasia.

BEISPIELE

DIDAKTISCH

Eine Lehrveranstaltung, die in Präsenz stattfindet, wird vollständig aufgezeichnet und anschliessend der gesamten Studierendengruppe zur Verfügung gestellt. Das ist speziell für diejenigen, die nicht anwesend waren, hilfreich. Das blosse Mitschneiden einer 1,5-stündigen Vorlesung sollte jedoch sehr gut begründet sein und zwingend tutoriell begleitet werden. Eine geeignetere Form als Komplett-Mitschnitte sind die sogenannten Learning Nuggets, auch unter dem Begriff Microlearning bekannt. Hierbei handelt es sich um Beiträge, die maximal 20 Minuten dauern. Sie bilden in sich eine möglichst abgeschlossene inhaltliche Einheit.

Didaktisch sinnvolle Unterbrüche der Lehrveranstaltung sollten bei E-Lectures in jedem Falle eingebaut werden, wie zum Beispiel:

  • alternative Aktivitäten für nicht präsente Teilnehmende, beispielsweise als Auftrag im LMS
  • gut lesbare Folien, die auch für nicht präsente Teilnehmende inhaltlich nachvollziehbar sind
  • Hyperlinks auf Folien sollten anklickbar sein, eventuell unterstützt mit QR-Codes, die den unkomplizierten Zugriff auf Websites erlauben. Wichtige Hyperlinks sollten den Studierenden aber auch separat zur Verfügung gestellt werden.

Bei Videolectures sollte auch darauf geachtet werden, dass Kamera und (Steh-)Pult sinnvoll positioniert sind und der Bewegungskreis der Referentin/des Referenten klein bleibt.

TECHNISCH

Für die Aufzeichnung einer ganzen Lehrveranstaltung, die eventuell auch mit präsenten Teilnehmenden stattfindet, muss eine qualitativ hochwertige Infrastruktur und entsprechendes technische Equipment zur Verfügung stehen: Kamera(s), Stativ, Aufnahmegerät mit Software, Dozierenden- und Raummikrofon, Verkabelungen etc. An der Pädagogischen Hochschule FHNW steht derzeit kein entsprechendes Material zur Ausleihe zur Verfügung.

BEISPIELE

DIDAKTISCH

Im Rahmen ihrer Ausbildung haben Studierende oftmals den Auftrag kürzere Videosequenzen aufzunehmen. Dies können beispielsweise typische Beratungssituationen oder Rollenspiele sein, Situationen in der schulischen Praxis, Aufnahmen von sich selbst etc.

TECHNISCH

Die heute gängigen mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablets haben qualitativ hochwertige Kameras integriert, mit welchen sich problemlos einzelne Videosequenzen aufzeichnen lassen. Es gibt zudem Halterungen für diese Geräte, die das Aufzeichnen erleichtern. Bei Aufzeichnungen, die im kleinen Rahmen stattfinden (bspw. Situation mit 2-3 sitzenden Personen) reicht das in diesen Geräten integrierte Mikrofon aus. Dabei sollte man sich stets vergewissern, dass das Gerät möglichst nahe bei den Personen platziert ist. Wenn die Nähe nicht möglich ist,  sollte, ein kabelloses Bluetooth-Mikrofons für die redende Person angeschlossen werden. Für die Aufzeichnung einzelner Situationen, die nicht weiter bearbeitet werden müssen, reicht die normale Kamerafunktion des Smartphones/Tablets aus. Müssen verschiedene Situationen aufgezeichnet und anschliessend zusammengeschnitten werden, empfiehlt sich die Nutzung eines entsprechenden Video-Editors wie bspw. die App iMovie für iOS oder WeVideo für Android. Mit Hilfe dieser Apps lassen sich Videos recht einfach schneiden und bearbeiten, indem bspw. Musik, Untertitel oder Kommentare unterlegt werden.

Die Dateigrösse von Videos ist nicht zu unterschätzen. Auch schon kürzere Videoaufnahmen können mehrere 100 MB gross sein. Dies erschwert es, Videodateien per Mail auszutauschen. Im LMS Moodle der FHNW ist eine Uploadgrenze von Dateien bis zu 150 MB voreingestellt. Als Plattform für die Bereitstellung von Videoaufzeichnungen eignet sich SWITCHtube. Im Gegensatz zu bekannten Videoplattformen sind in SWITCHtube Abstufungen bei den Zugangsrechten möglich und die Aufzeichnungen sind auf einem schweizerischen Server gespeichert. Damit Sie SWITCHtube nutzen können befolgen Sie bitte die oben beschriebenen Schritte im Abschnitt Videoplattform.

In der Regel stellen die Studierenden, die im Rahmen der Lehre erstellten Videos/Filme, mindestens dem/der Hochschullehrenden zur Verfügung (z.B. zur Bewertung) oder der gesamten Gruppe (z.B. zum gegenseitigen Kommentieren). Klären Sie mit Ihren Studierenden vorab, wo und wie dies gemacht werden soll, sodass Sie als Lehrende/r möglichst wenig Aufwand haben. Ihre Studierenden können die erstellten Videos auf der Videoplattform von SWITCHtube ablegen. Sie als Lehrende/r legen dabei fest, wer Videos hochladen darf und wie die Zugriffsrechte definiert werden.

Zudem ist es sehr wichtig, die Nutzungsrechte von Videoaufzeichnungen zuvor klar zu regeln, überdies sind die Studierenden darauf hinzuweisen, dass die Videos ggf. nicht weiter publiziert werden dürfen. Bei Videos, die öffentlich publiziert werden, ist auf die entsprechenden Lizenzbedingungen zu achten, wenn beispielsweise Fotos auf Präsentationsfolien abgebildet sind. Auch sind in jedem Falle Einwilligungserklärungen der gefilmten Personen einzuholen. Diese müssen im Sinne des Persönlichkeitsrechtes darüber informiert werden, wie und zu welchem Zweck die Aufnahmen verwendet werden. Minderjährige unterliegen einem besonderen Persönlichkeitsschutz, hier ist immer die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten einzuholen.

Auf unserer Webseite zum Thema Medien und Recht finden Sie weitere Informationen und Links.

Alle Arten von Aufzeichnungen, die in der Lehre als Lerngegenstand eingesetzt werden, sollten in die entsprechende Lehr- und Lernumgebung der Hochschule integriert werden. Das LMS Moodle der FHNW bietet hierfür die idealen Voraussetzungen. Die Aufzeichnungen werden im Moodle-Kursraum entsprechend eingebettet und mit weiteren Informationen und Aufgaben oder einer Diskussion im Forum angereichert. Somit ist für die Studierenden der rote Faden gut sichtbar und ihr Lernprozess wird optimal unterstützt. Auch hier sollten Sie den Studierenden die rechtlichen Aspekte und Verhaltensweisen klar kommunizieren.

Informationen und Beratungen zur Gestaltung eines Moodle-Kursraums finden Sie auf unserer Website im Moodle-ebook

Ein Video/Film bietet durch die Verbindung von Bild und Ton zahlreiche didaktische Möglichkeiten. Die in diesem Blogbeitrag beschriebenen Hinweise und Beispiele haben deshalb keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern sollen Möglichkeiten aufzeigen, sich mit dem Thema näher auseinanderzusetzen.

Aus didaktischer Sicht zentral bleibt, dass Videos für die Studierenden eine Bedeutung haben müssen, wie auch Frank Vohle, Mediendidaktiker, in einem Podcast auf e-teaching.org informativ ausführt. Das Einsatzszenario von Videos in der Lehre muss also didaktisch sinnvoll überlegt sein. Aus ökonomischer Sicht ist sicherlich anzumerken, dass das Erstellen von Videos, egal welcher Art, mit entsprechendem Aufwand verbunden ist, sowohl aus technischer als auch inhaltlicher Sicht. Dieser Aufwand lohnt sich aber dahingehend, dass der Einsatz von Videos aus mediendidaktischer Sicht den Lernprozess positiv unterstützen und zudem nachhaltig (mehrfach) eingesetzt werden kann, einerseits durch die Vielfältigkeit der rezeptiven Wahrnehmung und andererseits durch Kollaborations- und Interaktionsmöglichkeiten. Die optimale Mischung liegt wie auch beim Aufbau von Präsenz- und Online-Phasen im Einsatz verschiedener mediendidaktischen Möglichkeiten, die sowohl den Lernprozess als auch die Motivation und aktive Teilnahme von Lernenden fördern.

Bei den ersten beiden Filmformen steht die Wissensvermittlung im Zentrum der didaktischen Anforderung. In diesem Zusammenhang ist insbesondere auf eine passende und anschauliche Visualisierung der zu vermittelnden Inhalte zu achten. Für eine erfolgreiche Aufnahme ist darüber hinaus die Qualität des Tons bzw. Mikrofons ausschlaggebend. Bei längeren Aufzeichnungen sollte man betonter und zum Teil langsamer als üblich sprechen sowie ein qualitativ hochwertiges Mikrofon einsetzen. Für Personen, die häufiger Vorträge etc. aufzeichnen, empfiehlt es sich, eine entsprechende Weiterbildung (Stimmtraining, Rhetorik o.Ä.) zu besuchen.

SWITCHtube

SWITCHtube ist eine Plattform für Hochschulangehörige, um Videos aus Lehre und Forschung hochzuladen. Im Gegensatz zur bekannten Videoplattform YouTube sind in SWITCHtube Abstufungen bei den Zugangsrechten möglich. Die wesentlichen Informationen und Hinweise zum Tool finden Sie auf dieser Website, zudem sind auf SWITCHtube selbst Videos mit Anleitungen zur Nutzung  zu finden. Ein Whitepaper bietet zudem nützliche Informationen und eine Checkliste, worauf beim Aufzeichnen von Vorlesungen zu achten ist.

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Bei Videoaufzeichnungen, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen erstellt werden, empfiehlt es sich die Videoaufzeichnungen nur für die Teilnehmenden der Lehrveranstaltung selbst sichtbar zu machen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

  • Laden Sie nun die Teilnehmenden (“Channel collaborators”) in den Channel ein, indem Sie die FHNW-E-Mail-Adressen erfassen.
  • Bei Personen, die sich noch nie bei SWITCHtube angemeldet haben, müssen Sie die ganze E-Mailadresse eingeben. Personen, die sich bereits einmal eingeloggt haben auf SWITCHtube werden Ihnen beim Tippen des Nachnamens gleich angezeigt.
  • Legen Sie fest, welche Berechtigungen die Teilnehmenden haben. Erlauben Sie den Studierenden den upload, so dass sie z.B. ihre eigenen Videoaufzeichnungen in den Channel hochladen können.
  • Speichern Sie. Die Teilnehmenden erhalten nun eine Einladung für den Channel per Mail.
  • Nun können alle als Collaborator erfassten Teilnehmenden Videos hochladen. Beim Hochladeprozess wird ein Link generiert, der den direkten Zugriff auf das Video für die entsprechende Personengruppe erlaubt.

Es ist ebenso möglich einen ausgewählten Beitrag oder Vortrag öffentlich zur Verfügung zu stellen. Dabei wären aber in jedem Fall die Creative Commons Lizenzen auszuweisen, den Beitrag als Open Educational Resource (OER) auszuweisen und somit die Aspekte von Medien & Recht zu beachten.

Möchten Sie Filme/Videos auf der Schweizer Videoplattform für Hochschulen bereitstellen?

Gehen Sie dabei wie folgt vor:

  • Bitte loggen Sie sich unter https://tube.switch.ch ein. Dort erhalten Sie, als AAI-User der Hochschule, die Rechte als Producer, um Channels in SWITCHtube anlegen zu können.
  • Klicken Sie auf „Create a new channel“ – somit legen Sie einen neuen Channel an (z.B. für ein Seminar).
  • Füllen Sie nun auf der ersten Seite die entsprechenden Felder aus.
  • Auf der nächsten Seite legen Sie die Zugriffsrechte („View permissions“) für die in diesem Channel hochgeladenen Videoaufzeichnungen fest. Bitte beachten Sie diese Hinweise, damit ihre Videos bspw. als OER der interessierten Öffentlichkeit oder spezifische Videos nur ausgewählten Personen zur Verfügung stehen.
  • Laden Sie nun ihre Videos in den Channel, indem Sie auf „Upload Videos“ klicken.

SWITCHcast

SWITCHcast ist eine Online-Plattform und Software-Lösung für die Erstellung und Bereitstellung von Videos, insbesondere von E-Lectures. Diese können auf der Videopublikationsplattform SWITCHtube veröffentlicht werden. Sowohl auf SWITCHcast als auch auf SWITCHtube können die Zugriffs- und Nutzungsrechte spezifisch angepasst werden.

Als Ideensammlung und Anregung für eigene Veranstaltungsaufzeichnungen empfehlen wir Ihnen die sogenannten “Royal Examples” von SWITCH.

Informationsflyer zu SWITCHtube und Lecture Recording

SWITCHcast Annotate!

SWITCHcast Annotate! ist eine Erweiterungsfunktion von SWITCHcast. Die Arbeitsumgebung erlaubt es, direkt im Zeitstrahl des Videos Freitext-Annotationen (Anmerkungen) zu platzieren. Alle Notizen, die man zu einem Video macht, sind in einem ersten Schritt privat (nur für den/die Ersteller/-in), können aber jederzeit für alle, welche die entsprechenden Rechte in diesem Kanal haben, publiziert werden. Als Hochschullehrende/-r können Sie beispielsweise kollaborative Aufgaben definieren, da sich Notizen wiederum kommentieren lassen. Ausserdem ist es möglich, strukturierte Annotationen bereitzustellen, oder als User eigene zu kreieren, die dann wie Etiketten am Zeitstrahl des Videos erscheinen. Eine Loop-Funktion (Dauerschleife) ist auch vorhanden, so dass man ein frei einstellbares Zeitfenster immer wieder anschauen kann, um beispielweise Transkripte zu erstellen.

Annotate! ist besonders gut geeignet für die Reflexion von aufgezeichnetem Material, zum Beispiel zur Analyse von Unterrichtssequenzen. Darüber hinaus existieren viele weitere Anwendungsbeispiele wie die Untersuchung von Rollenspielen, Beratungssituationen, Interviews etc.

Mehr dazu erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.